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Clubtreffen
Mit Würzburgerinnen in Regensburg
Vom 20.09. bis zum 23.09.2018
Die Ostfriesinnen und die Würzburger Präsidentin Dr. Elisabeth Ott überqueren die berühmte Regensburger Brücke.
Wir lernten Regensburg bei drei sehr unterschiedlichen Stadtführungen kennen.
Ostfriesinnen und Würzburgerinnen vor demSchloss St. Emmeram in Regensburg.
Atemberaubend ist der Aufstieg zur berühmten Gedenkstätte Walhalla.
Zum Beginn des Oktoberfestes stemmen Würzburgerinnen, Regensburgerinnen und Ostfriesinnen jeweils eine Maß Bier im Regensburger Weißbräuhaus.
Der Abend klingt mit einem Absacker in unserem Hotel an der Koffer-Bar aus.
Die Gäste des Green Spirit Hotels sitzen auf nicht gepackten Koffern...
Aus Papier wurden diese Skulpturen (hier vor dem Innenhof) gefertigt, die dem Hotel eine heitere Note geben.
Unsere Präsidentin Eva Requardt-Schohaus sowie Henni Krabbe und Shahla Stegmann reisten am Tag nach dem September-Clubabend nach Regensburg, wo sie sich mit mehreren Clubschwestern aus Würzburg trafen. Henni hatte mehrere hervorragende Führungen organisiert, bei denen wir etliche Facetten dieser interessanten Stadt kennenlernten. So nahmen wir noch am Tag unserer Ankunft an der Abendstadtführung „Sesam öffne dich“ teil. Sie öffnete uns die Türen zum Salzstadel, zum historischen Weinkeller im Alten Rathaus, zu einer kleinen Kapelle und dem um 1220 von den Wittelsbachern neu gestalteten Herzogssaal, dem nachweislich ältesten erhaltenen Repräsentationsbau des bayerischen Staates. Im romantischen Garten des Restaurants Rosarium ließen die drei Ostfriesinnen den Tag ausklingen.

Mit der Würzburger Präsidentin Dr. Elisabeth Ott, die am 21. September 2018 hinzukam, absolvierten wir morgens die Stadtführung „Regensburg – Altstadt Ost“ durch das Manhattan des Mittelalters, bei der die Teilnehmer Regensburg mit allen Sinnen erlebten; an jeder Station erwartete uns auch eine kulinarische Köstlichkeit. Wir begegneten den Überresten der Legionslagermauer im Parkhaus und genossen dort ein Nudelgericht mit Lachs, bevor wir den „Leeren Beutel“ in der Bertoldstraße kennenlernten, ein Kulturzentrum der Stadt Regensburg, das in einem ehemaligen mittelalterlichen Getreidespeicher untergebracht ist. Neben einer Kunstgalerie sind dort der Jazzklub Regensburg und eine Gaststätte zu finden, in der uns eine Suppe serviert wurde. Nächste Station war das Rehorik Regensburg, eine Weinhandlung, zu der ein Feinkostladen und eine Kaffeerösterei gehören. Von einem Argentinier wurden wir in die Kunst des Röstens eingeweiht. Nachdem wir den köstlichen Kaffee genossen hatten, wurden wir zu dem George Tanne geführt, dem ersten Mischkonzept-Store in der Regensburger Altstadt – eine Kombination aus Produktverkauf und Bistro in entspannter Atmosphäre. Hier fanden wir auch die aus Koffer gefertigten Sessel wieder, die dem Green Spirit Hotel in der Frankenstraße, in dem wir untergebracht waren, seinen besonderen Reiz verleihen. Zum Abschluss gab es in der traditionsreichen Konditorei Pernsteiner einen süßen Nachtisch.

Damit waren wir gestärkt für die anschließende Stadtführung „Regensburg – Eine historische Stadt erleben“. Sie brachte uns die Sehenswürdigkeiten von Regensburg nahe, die bei einem Stadtbesuch unverzichtbar sind wie das Rathaus und der Dom. Weil es zu regnen anfing, deckten wir uns im Anschluss an die Führung mit Regenschirmen ein – passende Andenken an diese Reise. Dieser Tag, an dem wir viele Kilometer gelaufen sind, endete mit einem zünftigen Essen im Restaurant Amore, Vino & Amici.

Am 22. September 2018 nahmen wir mit weiteren Würzburger Clubschwestern an einer Kompaktführung im Schloss St. Emmeram teil, an die sich eine Schifffahrt zur Walhalla mit Besichtigung anschloss. Am Abend trafen wir uns mit der Präsidentin des Clubs Regensburg, Doris Merk, und einer weiteren Regensburger Clubschwester im Restaurant Regensburger Weißbräuhaus, wo wir den Beginn des Münchner Oktoberfestes zünftig mit Bier und deftigem Essen feierten. Der Abend klang sehr fröhlich mit einem Absacker in unserem Hotel aus.

Die Regensburger Domspatzen hatten wir schon in der Kapelle beim Schloss St. Emmeram singen gehört. Am Sonntag spazierten wir nach dem Frühstück zum Dom, wo ein feierliches Hochamt zelebriert wurde. Nachdem wir den Orgelklängen eine Weile gelauscht hatten, begaben wir uns zur historischen Wurstküche, wo wir zum Abschluss unserer Reise die typischen Regensburger Gerichte wie Sauerkraut mit Regensburger Bratwurst genossen.
Beim Zonta-Jubiläum
Clubtreffen, 15.09.2018
An der Jubiläums-Matinée des Zonta Clubs Leer-Ostfriesland, die am 15. September 2018 im Sparkassen-Forum in Leer stattfand, nahmen neben unserer Präsidentin auch die Clubschwestern Henni Krabbe und Hedwig Hangen teil. Eva Requardt-Schohaus überreichte der Zonta-Präsidentin Ute Watermeyer einen kleinen finanziellen Beitrag für ihr Projekt „Moje Tieden - gegen Altersarmut von Frauen in Ostfriesland“. Von unserem Club erhielt der Zonta Club Leer-Ostfriesland, der mit diesem Projekt auch für den deutschen Engagementpreis nominiert war, auch einige Stimmen. Er hat den mit 10 000 Euro dotierten Publikumspreis im Übrigen gewonnen.
Wiedersehen in Würzburg
15.06.2017
Die gemeinsame schöne Zeit, die wir im Sommer 2016 mit unseren Freundinnen vom SID-Club Würzburg verbracht haben, war viel zu schnell zu Ende. Umso schöner war das Wiedersehen in Würzburg vom 15. bis 18. Juni 2017, für das unsere Gastgeberinnen ein einmaliges Programm zusammengestellt hatten. Auch in diesem Fall sorgte allerdings die Bahn für Komplikationen: Wegen eines „Notarzt-Einsatzes auf den Schienen“, wie es heute beschönigend heißt, fiel der Zug aus, mit dem wir ursprünglich starten wollten, und wir trafen mit einiger Verspätung in Würzburg ein, wo wir von Club-Präsidentin Dr. Elisabeth Ott zu einem kleinen Stadtrundgang empfangen wurden. Er endete im Würzburger Ratskeller, wo die Würzburger Soroptimistinnen schon in der Riemenschneiderstube auf uns warteten. Nach einem zünftigen Abendessen erläuterte uns die Würzburger Clubschwester Barbara Lenz, selbst eine außergewöhnliche Künstlerin, wie ihr Vater Wolfgang Lenz (1925-2014) die sogenannte „Laube“ im Ratskeller ausgemalt hatte.

Die Würzburger Präsidentin Dr. Elisabeth Ott empfängt die Ostfriesinnen mit einer kleinen Stadtführung.
Abendessen im Ratskeller
In der Riemenschneiderstube im Ratskeller
In der "Laube" im Ratskeller
Abends auf der Mainbrücke
Beim abendlichen "Bridgen"
Eine einzigartige Ballettvorstellung ist zu Ende
Anna und ihre Tänzerinnen nach der Ballettvorstellung
Treffen mit Sybille Sladek vor dem Kulturspeicher in Würzburg
Im Café des Kulturspeichers: Dr. Marlene Lauter, Sybille Sladek und Frauke Kummer.
Weinberg-Führung mit Dr. Gaby Brendel
Weinprobe vor Ort
Am nächsten Tag hieß es nach dem Frühstück zunächst einmal Treppen steigen, hinauf zum Käppele, das uns durch eine ausgezeichnete Führung nahegebracht wurde. Mittags fuhren wir mit dem Schiff nach Veitshöchheim. Nach dem Mittagessen im Ratskeller führte uns Clubschwester Roswitha Döbele durch den bezaubernden Rokoko-Garten. Den Höhepunkt des Tages und unseres Würzburg-Aufenthaltes bildete der Besuch der faszinierenden Ballett-Aufführung „Der Tod und das Mädchen“ von Schubert/„Requiem“ von Mozart. Für die höchst beeindruckende Choreografie zeichnet Anna Vita verantwortlich; sie hatte schon während ihres Besuchs bei uns daran gearbeitet. Bis dahin habe ich es nicht für möglich gehalten, dass Mozarts Requiem als Ballett auf die Bühne gebracht werden könnte. Besonders schön war es, dass wir bei dem anschließenden Essen im Bürgerspital mit Anna  und einigen Tänzern reden konnten.

Barbara Lenz
Auf zum Käppele
Im Käppele
Prall gefüllt mit Eindrücken war auch der Sonnabend, an dem einige von uns der Residenz einen erneuten Besuch abstatteten. Danach begaben wir uns zum Museum im Kulturspeicher, in dem die Ausstellung „Der Traum vom Raum“ über Victor Vasarely anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Museums gezeigt wurde.  Museumsleiterin Dr. Marlene Lauter, auch eine Soroptimistin, führte uns durch den umgebauten Getreidespeicher aus dem Jahr 1904, in dem Kunst von hohem Rang aus dem 19. und 20. Jahrhundert präsentiert wird. Auch hier, stellten wir fest, lohnt sich ein weiterer Besuch…

Am Nachmittag stand eine Weinberg-Wanderung in Sommerhausen mit Clubschwester Dr. Gaby Brendel, Dozentin für Wein-und Genusskultur, auf dem Programm.  Zu Beginn der Führung lernten wir das Winzerdorf Sommerhausen mit seinem einzigartigen Torturmtheater, das mit dem Namen Veit Relin untrennbar verbunden ist, ein wenig kennen. Auf dem Weinberg erhielten wir nicht nur viele fachspezifische Informationen, sondern auch Kostproben von dem edlen Rebensaft, den Gabys Mann mitgebracht hatte. Entsprechend stieg die Laune und das Mitteilungsbedürfnis. Etliche von uns deckten sich vor Ort mit einigen Flaschen ein oder orderten Bocksbeutel für daheim. Mit einem gemütlichen Abendessen klang die schöne gemeinsame Zeit aus. Im nächsten Jahr wollen wir uns wieder treffen – vermutlich im September in Regensburg.
Würzburgerinnen in Ostfriesland
01.06.2016
Vor der Kirche in Rysum
Im Greetsieler Hafen
Ein Glas Wein am Strand von Norderney
Radegundis Villinger-Schmeller und Hayo Moroni im Poppe Folkerts-Museum auf Norderney
Im Juni 2016 haben uns acht Soroptimistinnen vom Club Würzburg besucht (siehe auch Presse), von denen etliche noch nie so weit im Nordwesten waren. Wir haben mit ihnen zusammen Emden erkundet, die Ausstellung „Natürlich nackt“ in der Kunsthalle Emden besucht und die Krummhörn er-fahren. Dabei lernten die Fränkinnen in Rysum die vermutlich älteste bespielbare Orgel Europas kennen, die wahrscheinlich schon 1442 erbaut wurde. Im  Burgcafé der Osterburg in Groothusen  genossen wir Ostfriesentee und selbst gebackene Torte; anschließend machten wir einen Spaziergang durch das idyllische Fischerdorf Greetsiel. Der Tag klang sehr angenehm im Alten Brauhaus in Pilsum aus.

Am nächsten Tag stand Norderney auf dem Programm, wobei die Ankunft mit der Bahn in Norddeich alles andere als angenehm war: Der Zug hielt schon beim alten Bahnhof, weil eine defekte Lok die Endstation blockierte. Als die Würzburgerinnen den Hafen endlich atemlos erreichten, hatte die Fähre bereits abgelegt und wir mussten auf die nächste warten. Für diese Strapazen wurden wir zum Glück auf Norderney entschädigt, wo eine Gruppe mit dem Fahrrad zum Leuchtturm radelte und die anderen Soroptimistinnen einen Stadtbummel machten oder das Bademuseum besichtigten.
Wunderbare Tage in Würzburg
28.03.2014
Seit März 2014 verbindet uns eine herzliche Freundschaft mit dem SI-Club Würzburg. Sie begann mit einem Benefiz-Konzert anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Zonta Clubs Würzburg, zu dem uns Sabine Unckell, die Cousine unserer damaligen Präsidentin Ulrike Mensching, eingeladen hatte. Sie führt das Hotel Würzburger Hof, in dem wir damals sehr angenehm residierten. Zu der damaligen Reisegruppe gehörten Ulrike, Gerta Berghaus, Antje Dieken, Martha Jansen, Henni Krabbe, Dr. Shahla Stegmann und Eva Requardt-Schohaus.

Beim ersten Treffen in mit dem Club Würzburg begrüßt die damalige Präsidentin Britta Pracher die Ostfriesinnen.
Das erste gemeinsame Abendessen im Bürgerspital.
Bei unserem ersten Würzburg-Besuch lernten wir das altehrwürdige Rathaus und den Wenzelsaal aus dem 12. Jahrhundert kennen, dessen Wandmalereien von Britta Pracher restauriert worden waren. Britta  gehört zu den Würzburger Soroptimistinnen, mit denen  wir im Bürgerspital zu Abend aßen. Es entstand sofort eine vertraute, freundschaftliche Atmosphäre und der Wunsch, den Kontakt durch weitere Treffen zu vertiefen.

Am nächsten Tag besuchten wir  die Festung Marienberg mit dem Zeughaus, in dem heute das Mainfränkische Museum mit der bedeutenden Riemenschneider-Sammlung untergebracht ist. Mittags aßen wir in der Alten Mainmühle zusammen mit Britta Pracher zu Mittag und erhielten von ihr zur Erinnerung ein Buch über die Restaurierung des Wenzelsaals, für das sie einen Beitrag verfasst hatte. Nachmittags stand eine Residenzführung mit anschließender Besichtigung des Hofkellers auf dem Programm. Der Tag endete mit dem Benefiz-Konzert in der Musikhochschule mit Jubiläums-Empfang und Flying Buffet, an dem rund 700 Gäste teilnahmen. Vor der Abreise statteten wir noch kurz der Hofkirche der Residenz einen Besuch ab, was wir am Vortag nicht mehr geschafft hatten.
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